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Audio Audio Last news (Audio > Windows) (Audio > Windows): Softonic

Foobar2000 1.1.11-Schlicht, aber leistungsstark: Ressourcen schonender Audioplayer

Mit dem kostenlosen Foobar2000 spielt man alle gängigen Audioformate ab. Die Freeware unterstützt Erweiterungen sowie Skins, hat einen Audiokonverter an Bord und ist eine leichtgewichtige Alternative zu iTunes.

Mit Foobar2000 greift man auf Wunsch auf mehrere Playlisten gleichzeitig zu. Musiktitel fügt man dem Audioplayer per Drag&Drop hinzu. Mit den virtuellen Abspieltasten startet und stoppt man einzelne Songs.

Bei Bedarf wandelt man mit Foobar2000 Musikstücke verschiedener Formate um. Die Freeware hat passende Voreinstellungen an Bord, die man bei Bedarf manuell anpasst. Mit zahlreichen Skins und Erweiterungen macht man aus einem Foobar2000 von der Stange eine individuelle Audiosoftware.

Fazit
Foobar2000 überzeugt auf ganzer Linie. Die Software verbraucht wenig Ressourcen und kann komplett per Tastatur bedient werden. Der enthaltene, flexible Audiokonverter und die Erweiterungsmöglichkeiten heben die Freeware angenehm von Mitbewerbern ab.

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Switch Audio File Converter 4.24-Kostenlos: Flexibler Audio-Konverter

Switch Audio File Converter wandelt Musikdateien in das MP3- oder WAV-Format um. Die kostenlose Software kommt mit gängigen und weniger gebräuchlichen Dateien zurecht.

Der Anwender schiebt die zu konvertierenden Musik-Dateien oder komplette Ordner per Drag&Drop auf die Programmoberfläche. Dateiformat, Bit-Rate und Zielordner der neuen Dateien stellt man in dem Hauptfenster der Freeware ein. Ein abschließender Klick auf Convert startet den Umwandlungsvorgang. Switch Audio File Converter konvertiert die Daten und passt mit einer so genannten Normalize-Funktion eventuelle Lautstärkeunterschiede an oder entfernt Störungen.

Fazit
Switch Audio File Converter wandelt Musikdateien ohne große Umwege einfach und schnell um. Die Freeware überzeugt durch 14 unterstützte Audioformate und eine anwenderfreundliche Benutzeroberfläche.

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Amplitube 3.0.2-Mehr als 30 digitale Verstärker-Simulationen

Amplitube holt diverse Gitarrenverstärker auf den heimischen Rechner. Die Shareware emuliert mehr 30 Modelle zahlreicher namhafter Marken. Ein Vierspur-Rekorder ist auch mit an Bord.

In Amplitube lassen sich Vorverstärker, Equalizer und Endstufe getrennt voneinander kontrollieren. In wenigen Klicks wählt man den gewünschten Verstärker, fügt Effektgeräte hinzu und wählt ja nach vorhandener Hardware-Ausstattung aus drei unterschiedlichen Qualitätsmodi aus. Selbst ausgefallene Sounds lassen sich mit Amplitube zusammenstellen. So stöpselt man in der Software bis zu zwölf Effektpedale und acht Rack-Effekte zusammen. Damit nicht genug nimmt man mit dem integrierten Vierspur-Rekorder eigene Songs gleich in digitaler Form auf.

Fazit
Amplitube richtet sich ganz klar an ambitionierte Hobby- und halbprofessionelle Musiker. Anfänger dürfte die schiere Anzahl der Kombinationsmöglichkeiten regelrecht erschlagen. Wer jedoch weiß, was er will, der findet in Amplitube ein leistungsstarkes Stück Software für den Proberaum und das Studio.

Download Amplitube 3.0.2 zu Softonic

Winyl 2.8.6-Minimalistischer Audio-Player für viele Formate

Winyl spielt Audio-Dateien ab und belastet kaum das System. Der kostenlose Audioplayer verwaltet und spielt MP3-, OGG-, WMA-, FLAC-, APE-, AAC-, MP4- und M4A-Dateien sowie nach Sparten sortierte Online-Radios.

Ebenso wie andere Mediaplayer verwaltet Winyl Musik in einer Datenbank. Nach dem ersten Programmstart wählt man ein Verzeichnis aus und fügt die eigenen Audio-Dateien hinzu. Über eine Navigationsleiste wählt man Interpreten, Alben, Jahre, Genres, Playlisten sowie Radiosender nach Jahrzehnt oder Genre aus. Im Hauptfenster zeigt Winyl die gewählten Titel und Sender mit Abspieldauer und Bewertung an. Per Mausklick startet, stoppt und pausiert man die Wiedergabe oder springt zum nächsten Titel.

Minimiert sitzt Winyl in der Systemtray und kann per Tastaturkürzel gesteuert werden. Für einzelne Stücke vergibt man in Winyl Bewertungen nach dem Sternchen-System von eins bis fünf. Ein Standard-Equalizer mit zahlreichen Profilen rundet das Programm ab.

Fazit
Winyl eignet sich perfekt als Standardplayer für die spontane Wiedergabe von Audiodateien. Die Freeware startet außergewöhnlich schnell und benötigt kaum Systemressourcen. Anspruchsvolle Musikliebhaber greifen für die Verwaltung der eigenen Musiksammlung aber besser zu Komplettlösungen.

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StepVoice Recorder 1.8.0.206-Einfache Audio-Aufnahme am PC

StepVoice Recorder nimmt Audiosignale von beliebigen Quellen auf. Die Shareware beschränkt sich wesentliche Funktionen und speichert die Tondaten im MP3-Format.

Über Schaltflächen greift man in StepVoice Recorder auf alle wichtigen Programmfunktionen zu. Optionen wie die gewünschte Aufnahmequalität, findet man über die Menüleiste. Sind Bitrate und Speicherort eingestellt, startet man die Aufnahme mit einem Klick. Das Programm zeichnet in Echtzeit alle Signale von internen und externen Audioquellen auf. Beendet man die Aufnahme, steht eine entsprechende MP3-Datei bereit.

Fazit
StepVoice Recorder ähnelt auf den ersten Blick dem bekannten Windows-Soundrekorder. Allerdings speichert die StepVoice Recorder die Audiosignale als MP3.

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Songbird 1.10.2-Mediaplayer mit integriertem Internet-Browser

Songbird stattet Windows-PCs mit einem Musik-Player der modernen Art aus. Die kostenlose Software verbindet typische Elemente eines Mediaplayers mit Bausteinen aus dem Browser Mozilla Firefox. In der Szene handelt man das Open-Source-Programm als mögliche Alternative zu iTunes aus dem Hause Apple. So verwundert es nicht, dass sich die Oberfläche optisch stark an besagtem Mediaplayer orientiert.

Songbird verbindet unter einer Haube einen vollwertigen Musik-Verwalter, einen auf Audio-Formate spezialisierten Internetbrowser und einen einfachen Mediaplayer. Einerseits importiert man die bereits auf der lokalen Festplatte vorhandene Musik in die integrierte Bibliothek. Andererseits durchstöbert Songbird Web-Seiten nach MP3-Dateien und Stücken in anderen Audioformaten. Mit wenigen Mausklicks erzeugt man daraus eine dynamische Abspiellisten – inklusive Informationen wie Interpret, Album oder Songtitel. Das integrierte Player-Modul bietet grundlegende Abspielfunktionen und gibt Songs von lokalen wie auch von Online-Quellen wieder.

Darüber hinaus verbindet Songbird den heimischen PC bequem mit Podcasts, Musik-Downloadportalen und Online-Radiosendern. Mit von der Partie sind zudem zahlreiche Links zu interessanten Webseiten rund um das Thema Musik.

Fazit
Songbird läuft rund und lädt nach dem ersten Start sogar gewünschte Zusatzmodule direkt nach. Die Oberfläche ist übersichtlich aufgebaut und die meisten Programmfunktionen findet man auf Anhieb. Leider fehlen Songbird jedoch erweiterte Abspielfunktionen wie etwa ein Equalizer. Zudem würde das bereits seit geraumer Zeit angekündigte CD-Brennmodul den Funktionsumfang komplettieren. Unter dem Strich bleibt ein Mediaplayer mit interessanten Internetfunktionen, der jedoch immer noch ein wenig unfertig wirkt.

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CrossDJ Free 1.7.1-Ideal für Einsteiger: Kostenloses DJ-Programm mit Profi-Funktionen

CrossDJ Free stattet Windows-Rechner mit einem virtuellen DJ-Mischpult mit einer gut durchdachten Oberfläche aus. Die kostenlose Software bietet für die Praxis nützliche Effekte und lässt Profi-Ambitionen nicht missen.

Zunächst fällt die gut auf geräumte Oberfläche von CrossDJ Free ins Auge. Alle wichtigen Programmfunktionen sind direkt zugänglich. In wenigen Klicks lädt man die gewünschten Songs in die programmeigene Bibliothek, ordnet einzelne Stücke den Playern zu und kann direkt loslegen.

Die beats per minute erkennt CrossDJ Free automatisch und lässt sich bei Bedarf ändern. Über die Schaltflächen oder alternativ per Tastaturkürzel wendet man in Echtzeit Effekte an, ändert die Lautstärke und bastelt nebenher an der Playlist.

Fazit
Profis dürften die Ausstattung von CrossDJ Free zwar etwas dürftig finden. Nichtsdestotrotz macht das Programm eine rundum gute Figur und bietet alles, was man für einen unstressigen Einstieg in die Welt der DJs benötigt.

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FreeRIP MP3 3.65-Macht CDs zu MP3 und Co: Kostenlos und effizient

FreeRIP MP3 bringt Musik-CDs in digitaler Form auf die Festplatte. Die Audiosoftware wandelt dazu den Inhalt von Audio-CDs in die platzsparenderen Formate MP3, WAV oder Ogg Vorbis um.

Über die Oberfläche von FreeRIP MP3 wählt man aus der Liste die CD-Titel aus, die man auf dem Rechner im MP3-Format abspeichern möchte. Dank eingebautem MP3-Encoder braucht FreeRIP MP3 für die Umwandlung keine weitere Software.

Die Qualität für den so genannten Audio-Rip lässt sich zwischen 16 bis 256 kps einstellen. Eine Internetverbindung vorausgesetzt, ruft FreeRIP MP3 die genauen Musikinformationen wie Titel und Interpret der einzelnen Titel und Alben aus der CDDB-Datenbank online ab.

Fazit
Zwar ist FreeRIP MP3 ein wenig unspektakulärer als andere CD-Ripper, aber als Audio-Ripper sind unendlich viele Extras und Zusatzfunktionen ohnehin nicht nötig. Wichtiger ist die Effizienz des Programms. Und darin ist FreeRIP MP3 absolut spitze. Einen echten Haken hat die Software allerdings: Um CDs rippen zu können, benötigt die Software Administratoren-Rechte. Das bringt Minuspunkte.

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Tomahawk 0.3.3-Sozialer Musikspieler

Mit Tomahawk kommt ein etwas anderer Musik-Player auf den Rechner. Im Unterschied zu vielen Konkurrenten setzt die Open-Source-Anwendung den Schwerpunkt auf die Online-Anbindung.

Äußerlich erinnert Tomahawk an Apples iTunes. Die Oberfläche wirkt aufgeräumt und übersichtlich. Die Software liest bei Bedarf die eigene Sammlung automatisch ein und legt eine Art Musikbibliothek an. Über das Suchfeld oder eine Cover-Ansicht gelangt man rasch zu den gewünschten Alben und erzeugt persönliche Playlists mit den Lieblingssongs. Auf Wunsch kümmert sich Tomahawk anhand eigener Kriterien eigenständig um eine Playlist mit bis zu 99 Zufallstiteln, die sich nicht in der Musiksammlung befinden.

Das Besondere an Tomahawk sind die ausgezeichneten Online-Funktionen: Zu jedem Künstler wird automatisch eine Kurzbeschreibung angezeigt, bei Bedarf sogar der entsprechende Wikipedia-Artikel. Außerdem schlägt das Programm ähnliche Künstler vor und informiert ausführlich über Alben und Songs. Auf Wunsch sendet Tomahawk gespielte Stücke an den Online-Dienst Last.fm oder verbindet sich mit dem Kurznachrichtendienst Twitter. Die Charts-Ansicht informiert unter anderem über die aktuellen Hitlisten von iTunes, Billboard oder The Hype Machine.

Mehr Funktionen dank Plug-Ins

Wem diese Funktionen nicht genügen, installiert direkt aus dem Programm heraus weitere kostenlose Plug-Ins. Damit ist Tomahawk zum Beispiel in der Lage, Last.fm, Soundcloud und YouTube auf Songs zu durchsuchen und sie ohne Umwege wiederzugeben. Mit dem entsprechenden Account hat man auch Zugriff auf die gigantischen Musikverzeichnisse von Grooveshark oder Spotify.

Fazit
Tomahawk ist eine interessante Option für Musik-Enthusiasten. Die Anwendung gefällt mit ihrer geschmackvollen Aufmachung und der flotten Oberfläche. Zusammen mit den Plug-Ins funktioniert das Programm als eine Art Musik-Browser, mit dessen Hilfe man neue Musik kennenlernen und sofort anhören kann. Allerdings befindet sich das Tomahawk noch in der Entwicklung: Es fehlt zum Teil noch an Funktionen und Stabilität.

Download Tomahawk 0.3.3 zu Softonic

iTunes 10.5.3-Apple-Qualität auf dem PC: Musik hören, kaufen und teilen

Mit iTunes kommt Apples Musikplayer auf den Windows-PC. Die Software gibt Multimedia-Dateien wieder, brennt Musik auf CDs, bietet direkten Zugriff auf den Musik- und App-Store und synchronisiert Inhalte mit iPods, iPhones und iPads.

Unter der silbergrauen Oberfläche versammelt iTunes etliche Funktionen: Die Software gibt verschiedene Dateitypen wie MP3, AAC oder WAV wieder und verwaltet Musik ebenso wie Videos. Die Anwendung importiert CDs auf die Festplatte und fügt die Titel automatisch in Wiedergabelisten ein. Per integrierter Brennfunktion bringt man Multimediadaten direkt aus der Software auf einen Silberling.

Musik mit dem iPhone und iPod synchronisieren

Zahlreiche Visualisierungs-Plug-ins, ein Zehn-Band-Equalizer, eine Podcast-Unterstützung sowie ein Zugang zum iTunes Music Store runden das Funktionsangebot ab. Darüber hinaus erlaubt das Programm die direkte Kommunikation mit Apples iPhone und iPod. Neu in iTunes 10 sind das soziale Netzwerk Ping für das Teilen von Musik mit Freunden, die drahtlose Technologie AirPlay sowie die Speicherung von Musik und TV-Shows in Apples Onlinespeicher iCloud.

Fazit
iTunes erledigt alle gestellten Aufgaben mit Bravour. Es ist also kein Wunder, dass das Apple-Programm derart erfolgreich die PCs dieser Welt infiltrieren konnte.




Tutorials


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